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Die Kristallwandler

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Die Kristallwandler

Die Kristallwandler ist mein erster, phantastischer Roman, der im September 2005 als inzwischen nicht mehr erhältliche Printausgabe erschienen ist. Seit Ende November 2014 liegt er in unveränderter Fassung als E-Book vor.

Inhaltsbeschreibung:

Elderas lebt in Aeniria, einer Eis- und Schneewelt, in der ewige Dunkelheit herrscht. Nur die Nordlichter am sternenübersäten Himmel Aenirias und einige Bäume und Pflanzen, deren Blätter ein fluoreszierendes Licht ausströmen, spenden Mensch und Tier ein wenig Licht. Seit über siebenhundert Jahren leben die Aeniren streng vegetarisch und arbeiten an der Perfektion der unterschiedlichsten Symbiosen mit anderen Lebewesen. Dabei halten sie sich an die Grundsätze, die ihre Göttin Siadria gelehrt hat, als sie einst unter den Menschen Aenirias lebte und diese zur Vervollkommnung in Demut, Empathie und Vernunft anhielt.

Elderas ist einer der wenigen Aeniren, die von Geburt an über ein magisches Potenzial verfügen. Die Menschen seiner Art sind ständig bemüht, den Nicht-Magiern ihrer Welt zu Diensten zu sein und in vollkommener Gleichberechtigung mit ihnen zusammen zu leben. Leider lässt die Entwicklung von Elderas’ magischen Kräften lange auf sich warten, bis sich in seinem siebenundzwanzigsten Lebensjahr, drei Jahre vor der Volljährigkeit, die Ereignisse überstürzen, und der junge Aenire aus seinem beschaulichen Leben in selbst gewählter Einsamkeit heraus gerissen wird.

Meruna ist eine klassische Anhängerin des Gottes Arkondos, der in ihrer Heimat, in Koldarun, gefürchtet und inbrünstig verehrt wird. Sein Element ist das Feuer, und es spiegelt sich überall in den kargen koldarischen Landstrichen wider: aktive Vulkane, Flüsse aus zäh glühender Lava, undurchdringliche Rauchwolken am Himmel, aschebedeckte Erde, brodelnd heiße Quellen und eine Sonne, die das Land auf ewig auszutrocknen sucht, verleihen Koldarun sein charakteristisches Gesicht.

Meruna eifert ihrem Vater, einem mächtigen Magier, nach, der nach den höchsten Idealen seiner Kaste strebt: dem Erlangen von Reichtum, Macht und dem Gehorsam anderer. Die Magier Koldaruns missbrauchen ihr Geburtsrecht, durch die Gesetze des Gottes Arkondos legitimiert, um ihre Mitmenschen auszubeuten. Der Großteil des koldarischen Volkes lebt daher in Armut und Verzweiflung. Die Nicht-Magier machen Jagd auf Wildtiere, fällen Bäume für Brennholz, errichten prächtige, basaltene Wohnhäuser und verrichten viele weitere Dienste, ohne mehr als das Lebensnotwendigste dafür zu erhalten. Selbstzufrieden arbeitet Meruna derweil an der Vervollkommnung ihrer magischen Kräfte, bis ein grausamer Schicksalsschlag ihre gesamte Familie aus der Bahn wirft.

Der schmale Streifen Land namens Sturmbann, über dessen roter Erde die Naturgewalten aus Koldarun und Aeniria zusammen treffen und für verheerende Stürme und sintflutartige Regenfälle sorgen, trennte die beiden Kulturen jahrhundertelang voneinander. Wird dieses gefährliche Niemandsland die Völker ewig davon abhalten, einander zu begegnen? Was wird geschehen, sollten die egalitär denkenden Vegetarier Aenirias jemals auf die hierarchisch strukturierten Jäger Koldaruns treffen? Welche Rolle spielen dabei die Götter Arkondos und Siadria, die Ältestenräte der beiden Kulturen und nicht zuletzt die beiden jungen Magier Meruna und Elderas? In Sturmbann wird sich ihr aller Schicksal entscheiden …

Leseproben:

Die Herausforderung
(Auszug aus Kapitel 1)
Auf der Reurosebene
(Auszug aus Kapitel 2)

Presse und Rezensionen:

Rezensionen, Kundenmeinungen und Presseberichte, auch zu Die Kristallwandler, sammle ich in einem eigenen Unterpunkt: zu den Rezensionen